Laservermessung

Laservermessung


Maschinen auf denen Werkstücke bei Genauigkeiten von wenigen hundertstel Millimeter in allen Achsen gefertigt werden soll, müssen entsprechend genau arbeiten. Speziell bei langen Verfahrwegen beeinflussen lange Hebelwege die Position und verursachen große Fehler in der Werkzeugposition. Dadurch entstehen Ungenauigkeiten in der Ebenheit und Geradheit der gefrästen Flächen. Vermeiden kann man dies durch genaue Justierung der Führungen. Dazu müssen die Führungen genau vermessen werden.

Mit dem Führungsbahnlaser können wir die Abweichung von der idealen Geradheit, über den gesamten Verfahrweg, der Linearführungen bestimmen. Diese können vertikal und horizontal gemessen werden. Das Messgerät zeigt die Abweichung zur idealen Geradheit mit einer Auflösung von 0,1µm und einer Genauigkeit von 1µm.

Neben der Geradheit und der Ebenheit können wir auch die Rechtwinkligkeit, die Parallelität und den Versatz messen. Mit einem Prisma sind wir in der Lage die Rechtwinkligkeit zu messen. Das hochgenaue Prisma lenkt den eintreffenden Laserstrahl auf der X/Z-Ebene um genau 90 Grad um. Diese Umlenkung ist unabhängig von der Lage des Prismas in Bezug auf dessen Drehung um die Y-Achse, so dass der Prisma beliebig platziert werden kann und dennoch präzise Ergebnisse liefert.


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